Über Drachengard

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Das Großherzogtum Drachengard ist ein Land auf dem Kontinent Splitterlande. Es ist eine Monarchie mit Lehnswesen und Feudalsystem. An der Spitze steht der Großherzog als Landesherr. Vertreten und beraten wird dieser durch den Statthalter (auch Kanzler genannt) und dem Reichsrat, mit Sitz in Lauffen. Sie verwalten das Territorium des Großherzogtums und stehen für die Reichsstände (Fürstentümer, Herrschaften, Reichsstädte, Prälaturen, Grenzmarken und Protektorate). In den jeweiligen Gebieten wird der Herzogshof von Legaten bzw. Stadtvogten vertreten.

  1. Drachengards Herrscher ist der Großherzog Karl von Lauffen, genannt Karl der Gute.
  2. Magie wird Misstrauen und Ablehnung entgegengebracht. Immer wieder werden Menschen dem Feuer übergeben, welche der Hexerei beschuldigt werden. Allerdings existieren sowieso so gut wie keine magischer Quellen. Zauber je nach dem kaum oder gar nicht.
  3. Neben Menschen leben nur Halblinge in Drachengard. Elfen und Zwerge werden meistens geduldet, gegen jede andere Rasse herrscht Ablehnung.
  4. Es existiert kein einheitlicher religiöser Glaube oder eine allumfassende religiöse Institution. Der Ahnen- und Geisterglaube ist der am meisten verbreitete, in allen Landesteilen.
  5. Wir haben das Jahr 331 P.C.D. (Post Conditionem Ducatus / Nach Reichsgründung)
  6. Es gibt keine Drachen (mehr) in Drachengard. Der Landesname beruht auf den Legenden, die sich um den Reichsgründer Heinrich ranken: Er soll einen Lindwurm erschlagen haben, dessen Schädel heute noch in Heinrichsruh bewundert werden kann-

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Wiki: www.drachengard.de/wiki_drachengard